Reichsfestung Falkenburg (Rheinland-Pfalz)

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    • Reichsfestung Falkenburg (Rheinland-Pfalz)

      Heute mal einen schönen Spaziergang mit meinem Hund unternommen. Eigentlich doch etwas Militärisches, aber wir wollen mal nicht so sein, und die Ritter und ihre Burgen unter zivil verbuchen!

      Da fällt mit immer der Spruch, von Albert Einstein ein:

      Albert Einstein antwortete auf die Frage, mit welchen Waffen der Dritte Weltkrieg geführt werde: „Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.

      Nun gut, zur Sache:

      Die Ruine der Falkenburg liegt oberhalb von Wilgartswiesen im Pfälzerwald im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz.
      Wie fast alle Burgen im Pfälzerwald ist sie auf einem Buntsandsteinfelsen als Felsenburg erbaut. Die Falkenburg wurde wohl im 11. Jahrhundert als Nachfolger der Wilgartaburg und zum Schutze der angrenzenden Dörfer erbaut.

      Erstmals erwähnt wurde die Burg 1246, wobei der Bau der Burg wie bei vielen Burgen in der Gegend bereits früher stattgefunden haben kann. 44 Jahre später, im Jahre 1290, wurde ein Werner von Falkenburg urkundlich erwähnt. Von 1300 bis 1313 wurde die Falkenburg an Friedrich IV. von Leiningen verpfändet, 1317 wurde sie abermals, von Kaiser Ludwig dem Bayern, verpfändet, diesmal an die Pfalzgrafen bei Rhein Rudolf II. und Ruprecht I. 1375 wurde Emich V. von Leiningen Besitzer der Burg. Die Falkenburg, welche 1427 vermessen wurde, überstand zwar den Deutschen Bauernkrieg, wurde 1632 jedoch besetzt, bis sie 1648 ihrem Besitzer zurückgegeben werden konnte. Sie wurde im Jahr 1680 von französischen Truppen gesprengt.
      Das hier ansässige leiningische Amt Falkenburg verwaltete die gesamte Frankenweide. Es wurde nach der Zerstörung der Burg nach Wilgartswiesen verlegt.

      Die langgestreckte Burganlage verfügte über eine ältere 50 mal 11 Meter große Oberburg, die durch eine Treppe von der Unterburg mit Toranlage und Zugbrücke erreichbar war.
      Der Bergfried auf einer Grundfläche von 6,80 mal 7,20 Meter und einer Mauerstärke von 1,80 Meter zeigt noch einen 2,50 Meter hohen Stumpf. Weiter zeigt die Anlage noch Reste einer Zisterne, des Torhauses, einer Felskammer, eines Wohngebäudes (Palas?) und weitere Mauerreste auf dem Burgfelsen.

      Quelle: Wikipedia

      Auf dem Weg zur Burg, an einem Überbleibsel der US Army vorbei gekommen:
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      Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor. Peter Ustinov (1921-2004)
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      leider kann man nur erahnen, wie steil die Treppen sind. Aber Lilly ist das von klein auf gewöhnt, und geht da rauf wie nix! Und wieder runter!
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