Sippenfriedhof (Berlin-Brandenburg)

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    • Sippenfriedhof (Berlin-Brandenburg)

      Ich suche mir gerade den Wolf im Netz......

      Diesen "Sippenfriedhof" habe ich tief in den Wäldern von Brandenburg gefunden, die Sterbedaten sind alle Anfang der `40 Jahre.
      Gerüchteweise sollen die Verstorbenen alle 150%ige Volksgenossen gewesen sein.....
      Die Grabstellen bestehen fast alle aus Findlingen oder Steinplatten, welche in unregelmäßiger Anordnung dort auf der Lichtung verteilt sind.
      Stellenweise wird der Platz mit einer kleinen Mauer aus Findlingen umrahmt.

      Gruß Jürgen
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    • MV Star schrieb:

      Was bitte ist ein Sippenfriedhof ?
      Das versuche ich gerade zu ergründen......
      Sippenfriedhöfe waren auf der einen Seite nur für Bewohner einer Region bestimmt, auf der anderen Seite stehen hier aber Anzeichen für eine bestimmte Ideologie....
      Es sind die Zeichen für Geburts- und Sterbedatum durch Runen ersetzt worden, alle Verstorbenen waren Deutsche, sind Anfang der ´40 Jahre verstorben oder gefallen.
      Bis jetzt sind nur Verweise auf extreme Verfechter der NS-Ideologie zu finden, sollte sich das bestätigen, breche ich die Suche lieber ab....bevor ich noch mehr Hokuspokus ans Tageslicht bringe, und am Ende noch in der Wewelsburg lande.

      Der Friedhof liegt am Ärmel der Welt, mitten im Wald von Brandenburg, die Grabsteine sind der Witterung ausgesetzt....aber die Inschrift sieht noch tadellos aus.
    • ... Interessante Lokalität! Scheint eine Begräbnisstätte der esoterisch-rechtslastigen Neugermanen-Bewegung zu sein. Der BfG existiert noch heute und hat seinen offiziellen Sitz in Bayern. Ähnliche "Friedhöfe" (ist in diesem Zusammenhang sicherlich der falsche Ausdruck) sind mir im süddeutschen Raum bisher allerdings nicht bekannt. Vielleicht sollte ich mich doch mal etwas näher damit auseinandersetzen ...
    • Khotan schrieb:

      … Fundstück in einer Zeitschrift von 1939 …
      Hab diese Zeitung auch gefunden und so noch etwas recherchiert, kaum zu glauben wie verzweigt diese Geschichte bis heute geht und wohl auch mit dunkelster Geschichte zu tun hat.

      Ein Name auf einem der Steine ist ostpreußischer Herkunft, der Herr Schwabe hat in der Stadtsparkasse in Königsberg von 1925-1933 in irgend einem Dienstgrad gearbeitet, wurde dann wohl aus nicht bekannten Gründen entlassen.

      Vor nicht all zu langer Zeit sollte die ehemalige Ahnenstätte versteigert werden, das Land sah zwecks ungewollter Bieter dann lieber davon ab und es bleibt ein reines Waldgrundstück, auch ausgewiesen aus dem Flächennutzungsplan.